Van Royals (Support Act 2015)

Musik – Leidenschaft – Träume!

Lodert in euch auch eine Leidenschaft? Etwas, wofür euer Herz schlägt, Tag und Nacht, Woche für Woche…? Ich glaube, ihr wisst ganz genau, was ich meine! Auch unser nächster Support-Act trägt eine Leidenschaft in sich! MUSIK – sie gibt der Herzfrequenz den Rhythmus vor, den man braucht, um sein Leben und seine Träume zu verwirklichen.

9Die Band!

Den Sunrise Avenue-Support-Act, den wir euch jetzt vorstellen, musste sich als Band erst finden. Ein neues Format das aus dem Boden gestampft wurde, zu einem Zeitpunkt, an dem bereits eine Übersättigung durch zahllose Casting-Shows vorhanden war. War es also zum Scheitern verurteilt? Eine 5-köpfige Band sollte sich finden, ohne Voting von außen. Aber ist das wirklich möglich? Wir haben mitgefiebert, mitgezittert und waren neugierig. Schafft unser großer blonde Finne das? Denn angeleitet wurden sie von ihrem „Komm-zu-Papa-Haber“-Mentor, der sich schützend vor seine „Kinder“ gestellt hat und ihnen mit Rat zur Seite stand. Er hat an dieses Format geglaubt. Es war so ganz anders, als das, was wir bisher kannten. Sie mussten sich jede Woche selbst neu formatieren, selber voten, Freunde raus wählen um sich schlussendlich als Band zu finden.

Stolpersteine

Und genau das ist es, was am Ende der Sendung geblieben ist. Trotz aller Negativ- Schlagzeilen, Verschiebungen der Sendezeit und Zusammenschnitten mehrerer Folgen – EINE BAND! Ganz ehrlich, gibt es einen besseren Zeitpunkt, um durchzustarten? Entgegen vieler Meinungen gilt es jetzt, es den Kritikern zu zeigen: Wir sind hier!! Eine Band, die zusammenwächst – getreu dem Motto von Samu: „Wenn dein Herz rockt, schaffst du alles.“

Van Royals

Eine Band – „die Band“ – Engst, Julian, Sam, Tobi, Robert oder Van Royals, die sich ihren Weg in die knallharte Musikbranche bahnen.

Ich lass die Rücklichter brennen es riecht nach Meer und Benzin….

Ein Refrain mit Ohrwurmpotenzial!

Der erste große Auftritt führte sie auf die Sunrise Avenue-Bühne. Denn als Support-Band von unseren Lieblingsfinnen, konnten sie in Österreich und Mannheim ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie es ist vor tausenden Fans zu spielen. Mit „Zwei rote Lichter“, „Leinen los“ und „Halt mich fest“ nahmen sie die Fans mit auf ihre Reise.5 Der Welpenschutz ist aufgebraucht und nun geht es darum, alte Ketten zu sprengen und sich zu behaupten – sich aus dem Fahrwasser von Samu freizuschwimmen.

Zerplatzte Träume?

Der Anfang war schwer und holperig und manchmal stellt man fest, dass man doch einen anderen Weg einschlagen möchte oder muss, um seinen Traum ein Stück näher zu kommen. Aus diesem Grund gab es bei den Van Royals 2015 Veränderungen. Engst tourte seitdem mit seiner eigenen Band „Engst“ und rockte so manche Bühne.
Um die Van Royals ist es seitdem sehr still geworden, jedoch nur, um sich die nötige Ruhe zu verschaffen, die man für kreative Ideen braucht. Fernab von jedem Medienrummel, um dann auf die richtige Gelegenheit zu warten und durchzustarten. Die Rede ist von Julian, Tobi und Sam. Drei durchweg sympathische Jungs, die bereits in den Kinderschuhen ihre ersten musikalischen Schritte machten.

Der Neustart

Ganz offensichtlich hat ihnen diese kreative Auszeit sehr gut getan, denn nun starten sie neu durch. Aus den Van Royals wird nun

BARNA SKY!

Bandmitglieder

Julian Fysta, der mit seinen 26 Jahren bereits auf 22 Jahre Schlagzeug-Erfahrungen zurückblicken kann. Auch während des Studiums war die Musik sein ständiger Begleiter, dicht gefolgt von seiner Kamera. Neben dem Schlagzeug beherrscht er noch Gitarre und Bass.

Samuel Gerhard Mpungu spielt seit seinem 9. Lebensjahr Bass. Durch seine Bühnenpräsenz und Professionalität machte er Mic Donet (Santana) auf sich aufmerksam. Er spielte schon bei Larsito (Culcha Candela), Marlon Roudette, und aktuell mit Limp Bizkit und Niila. Neben der Bass-Gitarre beherrscht er auch Schlagzeug und Gesang.

Mehrere Bandprojekte mit Auftritten auf Open Air-Festivals und Studioproduktionen bestimmten das musikalische Leben von Tobias „Tobi“ Hille. Er studierte populäre Musik und Medien. Neben der Musik hat er ein eignes Modelabel namens „By Beathoven“. Als Multiinstrumentalist spielt er nicht nur Klavier/Keyboard und Gitarre/Bass, sondern ist auch als Produzent tätig.

Da Robert beruflich durch sein Studium zu sehr eingespannt ist, wird BARNA SKY ohne ihn als festes Mitglied auftreten. Natürlich verbindet ihn immer noch viel mit der Band und ist deshalb jederzeit willkommen.

Das Interview!

Wir freuen uns sehr, dass sie trotz der Vorbereitungen einige Fragen für uns beantwortet haben.
Julian, Sam und Tobi, herzlich willkommen in unserem Vorgruppen-Special und vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt!

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Fanclub: In den letzten Wochen ist es sehr ruhig um euch geworden. Wie geht es euch?

Julian: Erst einmal vielen Dank für das Interview. Uns geht es bestens. In den letzten Wochen ist es in der Tat ruhig um uns geworden, wenn auch ungewollt. Aber der Sommer steht vor der Tür und alles andere ist Schnee von gestern. Jetzt freuen wir uns auf die gemeinsame Zukunft. Aber nur weil es ruhiger geworden ist, sind wir keineswegs untätig gewesen. Wir glauben, dass die Zeit sogar wichtig war, um einen gewissen Abstand zu der Show zu bekommen und sich als Band wirklich zu finden. In diesem Prozess sind natürlich jede Menge neue Ideen und Songs entstanden. Ihr dürft also gespannt sein – Rein stilistisch bewegen wir uns zwischen Synth Indie/Rock-Pop, gemischt mit mächtigen Klanglandschaften und facettenreichen Bass und Drum Grooves.

FC: Das kling gut und wir sind gespannt! Ihr wandelt schon seit Jahren auf musikalischen Wegen. Was sagen eure Familien und Freunde dazu? Unterstützen sie euch oder sagen sie, ihr sollt lieber „was Vernünftiges“ machen?

Sam: Meine Mutter ruft in regelmäßigen Abständen bei mir an, ob ich noch genug zu Essen habe und die Miete noch zahlen kann (lacht). Spaß bei Seite: Es war einfach so, dass ich direkt nach dem Abi die Chance bekommen habe, von meiner Musik leben zu können – und das hat bis heute glücklicherweise so angehalten.
Julian: Ich bin zwar schon lange Musiker aber kein Profi-Musiker und bin deshalb neben der Musik noch selbstständiger Videograph – da kann ich mir ganz gut Freiraum schaffen, um meine musikalischen Projekte realisieren zu können. Und natürlich haben mich meine Familie und Freunde immer unterstützt, egal was es war – das brauche ich auch und bin extrem froh darüber.
Tobi: Außerdem: Musiker sein und „etwas Vernünftiges machen“ stellt ja per se keinen Widerspruch dar. Und: Was ist überhaupt „vernünftig“? Musik ist meine große Liebe! Aber da ist immer ein Plan B. Neben abgeschlossenem Masterstudium und Modelabel verfolge ich noch viele weitere Projekte und es gibt immer viel zu tun. Die Band steht aber ganz weit oben auf der Liste.
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FC: Ist Musik machen euer Traum oder könnt ihr euch auch ein anderes Leben vorstellen?

Sam: Ja, Musik machen ist eine sehr große Leidenschaft von mir, jedoch sehe ich darin auch den Nutzen für andere Menschen. Ich möchte Leuten einfach eine gute Zeit verschaffen und somit dem ganzen Elend in der Welt etwas entgegenzusetzen.
Tobi: Das Schöne ist ja: der Traum ist wahr geworden. Wir sind unglaublich glücklich uns kennengelernt zu haben. Das hier ist für uns viel mehr als eine Band. Wir sind Freunde – egal ob auf oder hinter der Bühne im Backstagebereich. Wir wissen, wir können uns aufeinander verlassen – in Guten wie in schlechten Zeiten. Wir teilen nicht nur dieselben musikalischen Vorstellungen, sondern auch dieselben Wünsche und Ziele.

FC: Was würdet ihr Musikern raten, die sich bei einer Castingshow bewerben?

Sam: Ich sag mal so, alles was in einer Castingshow passiert hat natürlich mit dem echten Leben nicht wirklich viel zu tun. Über die Zeit ist man in einer Art Blase, fernab von der Realtität. Der ganze „falsche Hype“ verfliegt irgendwann und dessen muss man sich im Vorhinein bewusst sein.
Julian: Ich glaube, es ist eine gute Möglichkeit einen Schritt in das Business zu machen. Was man letztlich daraus macht und in wie fern man sein Netzwerk spannt, liegt natürlich an einem selbst. Lasst definitiv den Vertrag gründlichen checken (lacht). Generell bin ich aber kein Freund von Castingsshows und habe damals mitgemacht, weil es einfach ein anderes Format war. Natürlich gibt es jede Menge Vorurteile, aber allein schon die Dreharbeiten mit Samu, die Teilnehmer und das musikalische Netzwerk rund um die Produktion sind Erfahrungen, die ich nicht missen möchte.
Tobi: Grundsätzlich sollte sich ein jeder Bewerber fragen, mit welcher Intention er die Teilnahme an einer Castingshow in Erwägung zieht. Eine Menge Spaß ist meistens garantiert. Wer aber von der großen Musikkarriere träumt, der sollte sich keine allzu großen Hoffnungen machen. Unmöglich ist es aber keineswegs. Wir alle haben bei „Die Band“ mitgemacht, weil wir das Konzept klasse fanden. Wir haben das große Los gezogen und doch ist unser Hauptgewinn viel mehr, als der Gewinn der Show. Wir haben uns als Musiker getroffen und als Freunde gefunden.

FC: Ihr habt im letzten Jahr in Mannheim auf der großen Sunrise Avenue-Bühne gestanden. Was war das für ein Gefühl?

Julian: Das war natürlich ein unfassbares Gefühl. Wir durften ja auch schon in Österreich als Vorband von SA auftreten und solche Momente vergisst man nicht. Wir hoffen natürlich, dass das erst der Anfang war.
Tobi: Das kann ich Julian nur zustimmen. Es war eine super Erfahrung, vor allem aufgrund der lautstarken Unterstützung der Sunrise Avenue-Fans vor Ort.
Sam: In Mannheim war ich ja leider nicht dabei. Ich hätte natürlich gerne mit den Jungs auf der Bühne gestanden, musste aber leider bei einer relativ bekannten US Nu Metal-Band aushelfen (lacht).

FC: Bei welcher Band oder welchem Musiker würdet ihr gerne mal als Support-Act auftreten?

Sam: 30 Seconds to Mars, AC/DC, Rolling Stones und P.O.D..
Tobi: Da gibt es sicher eine Menge Bands. Unser persönlicher Support-Act Nummer 1 sind aber unsere Fans. Ohne Euch könnten wir den Traum nicht leben. Das ist keine Plattitüde. Das ist einfach die Wahrheit.

FC: Geht ihr selbst gerne auf Konzerte, wenn ja, welches habt ihr zuletzt besucht?

Tobi: Wir gehen super gerne auf Konzerte. Leider fehlt uns oft die Zeit, weil wir selber viel unterwegs sind. Zuletzt waren wir bei Namika und natürlich bei Samu auf der Wonderland Acoustic-Tour. Vor allem, weil unser Sam bei Niila mitgespielt hat.
Sam: Klar auf jeden Fall – ich war letztens bei Reckless Love, einer finnischen Glam Rock-Band und es war sehr geil. Definitiv einen Besuch wert.

FC: In einem eurer letzten Posts habt ihr geschrieben, dass ihr ein Album aufgenommen habt. Habt ihr damit gerechnet, als ihr euch vor einem Jahr bei „Die Band“ beworben habt?

Julian: Das Album war ja quasi der Preis für die Gewinnerband. Das war natürlich eine mega Erfahrung und eine sehr intensive Studiozeit mit Samu, Brix und dem Team in Berlin. Aber jetzt geht unser Blick nach vorne. Die ersten Songs sind fertig, wir sind fleißig am Proben und haben auch schon unsere ersten Shootings hinter uns. In den nächsten Wochen könnt ihr genau das auf unseren Social Media- Kanälen nachverfolgen.

FC: Schreibt ihr eure Texte selber und wenn ja, was ist euch beim Texten besonders wichtig?

Sam: Ja, wir schreiben unsere Texte selbst. Bei mir geht‘s immer um ein bestimmtes Gefühl, dass der Text ausdrücken soll. Es ist mir immer wichtig, dass die Texte einfach sind und dass sie jeder verstehen kann. Die Meisterleistung ist es, wenn man nur mit einem Wort oder nur einem Satz eine ganze Geschichte erzählen kann.
Tobi: Uns ist es sehr wichtig, alle Texte selber zu schreiben. „Abschreiben“ ist nicht so unser Ding. Wir leben für unsere Musik und stehen zu 100% hinter dem, was wir machen. Das geht nur, wenn wir unsere eigenen Gedanken und Ideen einbringen. Hätten wir nichts zu sagen, wären wir Dolmetscher.

2 FC: Wie sehen eure Pläne für die nächsten 3 Jahre aus?

Sam: 3 Alben, Gold gehen, ganz viele halbgute bis gute Konzerte weltweit spielen (lacht) und als Band auf der Bühne zu überzeugen und Leute zu berühren.
Julian: (Lacht). Da kann ich mich Sam nur anschließen. Fakt ist, wir haben uns gefunden und sind gerade dabei, etwas Großes entstehen zu lassen, das wir natürlich auch mit der Welt teilen möchten. Wir wollen auf die Bühne und einfach das machen, was wir lieben – Musik.
Tobi: Richtig müsste es heißen: „Wie sehen EURE und UNSERE Pläne für die nächsten drei Jahre aus?“ Denn das Wichtigste seid ihr: UNSERE FANS. Wir gehen den Weg nur gemeinsam mit Euch. Versprechen können wir nur eins: es wird verdammt HEIß! Und LAUT! Und GROß! Wir hoffen, dass Ihr uns auf der gemeinsamen Reise begleitet. Denn das ist erst der Anfang. Summer is not over.

Ein ganz großes Dankeschön für dieses Interview!
Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass sich eure Pläne alle verwirklichen lassen.

 

Weitere Infos zu Barna Sky findet ihr hier:BS

Website
Instagram
Twitter
YouTube

 

 

 

An dieser Stelle noch das offizielle Musikvideo „Zwei rote Lichter“ der Van Royals für euch:

Rund um den Text: Sina, FC-Team, Van Royals
Fotos: C.Bluethner, Jenny O., Valli, Van Royals

 

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