Let’s get Nasty!

Wie oft hören wir sie – die traurigen, herzzerreißenden Songs, die von den Fehlschlägen des Lebens handeln und versuchen, uns Hoffnung zu geben. Tagtäglich bekommen wir solche Lieder per Radio, Stream oder iPod auf die Ohren.
„Nasty“ ist da allerdings komplett anders. Wir spüren den Spaß am Leben, spüren den belustigten Unterton in jeder Silbe des Songtextes und wollen verzaubert werden.

NASTY – Spaß ist Bestandteil des Lebens.

Wäre das nicht toll ?
Eine Waschstraße für Gefühle.
Reinfahren, ordentlich geschrubbt und abgespült, rausfahren und vom alten Dreck befreit sein.“

– Tanja M. Mayer

Und genau das macht Nasty mit uns.

Let’s get nasty
When the morning comes you’ll feel so fine…“

Der Song bläst alle schlimmen Gedanken einfach hinfort und fordert zum Tanzen auf! Trauer, Unglück, Pech – das alles ist nicht mehr wichtig, wenn wir in die glücklichen Gesichter unserer Mitmenschen gucken und mit ihnen lachen.

Live überzeugen die Finnen durch fulminante Spielfreude, ein feines Gespür für das richtige Timing und ganz eigenen Charme.“, so die Westfälische Allgemeine Zeitung.

Dem können wir nur zustimmen – unsere verrückten Skandinavier zeigen uns ihr Verständnis vom Leben. Natürlich muss man die Tiefen kennen, um die Höhen erkennen zu können, aber dennoch sind es Spaß und Lebensfreude, die jeden Tag so besonders machen.

Und wenn unsere Männer da oben auf der Bühne stehen, vergisst man sowieso die Alltagssorgen, nicht wahr? Wir sehen Rikus grinsendes Gesicht, Raul, Sami und Osmo, die jede Note des Titels genießen und Samu, der gar nicht weiß, wo hin mit sich vor lauter Vergnügen!

I wanna make you a mess inside…“

Und genau diese Unruhe stiften sie in uns. Vor Konzerten, wenn die Aufregung Stunde um Stunde steigt, in der Warteschlange, beim Einlass, die Vorband – und schließlich stehen sie auf der Bühne, und Adrenalin, Herzschlag und das pulsierende Blut in uns tun ihr Übriges.

Aber natürlich ist „Nasty“ nicht nur ein Aufruf zum Spaß am Leben – sondern vor allem auch am Liebesleben! Denn unsere Finnen liefern uns auch einen Interpretationsansatz der besonderen Art, bei welchem es etwas „dirty“ („Schmutzig“, wie Samu so gerne sagt) wird.
Wenn Haut auf Haut trifft und Reize unseren Körper durchfluten, ist nichts mehr, wie es vorher war.

Put your hands on me
I wanna feel the hungry fingers on my skin…“

In dieser Hinsicht bezieht sich der Songtext dann wohl eher auf „Ding Dong“… 😉 Diese Diskussion sollten wir dann aber doch eher in einem passwortgeschützten Erwachsenenbereich fortsetzen, was meint ihr? 😛

Alles in allem beschreibt Nasty die Inkarnation von Glück, in welcher Hinsicht auch immer. Denn dieses Glück ist es, was wir mit Sunrise Avenue verbinden – und sie mit uns, wie ihr auch hier in einer Freude-verströmenden Live-Version des Songs sehen könnt:

https://www.youtube.com/watch?v=Tr-Yyn5fYwQ&feature=player_embedded

Die neue Tour rückt immer näher, und aus allen Poren sprießt Vorfreude!

 

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