Interview Tour-Edition mit Stephanie vom Loreley-Konzert

Stephanie, herzlich willkommen bei unseren Tour-Interviews!

Jetzt ist die Tour ja leider schon vorbei, aber es freut uns sehr, dass du uns von deinen Konzerterlebnissen berichtest.

Wie hast du dich auf das Konzert vorbereitet (Liedertexte geübt, Shirt bestellt, Stifte gekauft, etc.)
Die Vorbereitung bestand hauptsächlich darin, dass ich mich in den Liedern sicherer machte. Da ich sie ja noch nicht lange in meinen Ohren hatte. 😉
Doch bei Dauerschleife Sunrise Avenue, war dieses ‘Problem’ schnell beseitigt. 😉
Ausserdem kaufte ich mir Leuchtstäbe. Ich finde die einfach so toll, wenn es dunkel ist!! :-) Und es hat auch einen emotionalen Grund. Die waren in meinen Jugendjahren schon immer der Begleiter an Konzerten.
Ansonsten machte ich nichts Spezielles. Ausser mich an der Vorfreude erfreuen!!

(c)Stephanie
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Wie war die Fahrt zum Veranstaltungsort?
Lange aber gut! Etwas Stress in Mainz, da die Züge nicht immer ganz pünktlich sind. Aber damit wird man auch fertig, wenn man im Konzertmodus ist.
Die Reise begann morgens um 07.00 Uhr in der Früh, in Bern (Schweiz) auf dem Bahnhof und führte uns über Mannheim und Mainz, nach St. Goar.
Dort bezogen wir unser Hotelzimmer. Und wir bekamen auch gleich Tipps zur Veranstaltung.
Irgendwann ging unsere Reise weiter. Bei strahlendem Sonnenschein mit der Fähre über den schönen Rhein schippern. Einen kurzen Fußweg, der mir etwas zu lange vorkam, zum Shuttel- Bus, um rauf auf die Loreley zu kommen.
Ein stickiger und vollgestopfter Bus, machte sich dann also auf den Weg auf die Loreley und wir waren dabei.

Ab wann warst du da?
Wir kamen um 15.00 auf der Loreley an. Wir haben im Hotel etwas getrödelt. 😉
Es waren schon beachtliche Leute auf dem Gelände, wo gewartet wurde. Manche hatten sich ein schattiges Plätzchen gesucht, was nicht gerade einfach war dort oben.

Bist du alleine zum Konzert gefahren?
Meine beste Freundin, welche mir das Ticket geschenkt hat, begleitete mich auf das Konzert. Alleine wäre ich wohl nicht gefahren.

Wie hast du die Warterei überbrückt?
Wir setzten uns erst einmal hin. Ein Bierchen trinken, Essen und einfach etwas Chillen.
Es herrschte gemütliche Festival Stimmung. Auf jeden Fall bis um ca. 15.30 Uhr.
Keine Ahnung was dann vorne geschah, aber es standen alle auf und drängten nach vorne. Was blieb einem da anderes übrig, als das Selbe zu tun. Ein neues Plätzchen wurde gesucht und auch gefunden. Doch die Ordnung, falls jemals eine bestand, schien nun ziemlich durcheinander geraten zu sein.
Lange konnten wir das Sitzen nicht genießen, da plötzlich eine weitere Welle durch die Warteten ging. Also noch einmal aufstehen und nun gab es keine Chance mehr, sich wieder hin zusetzen. Nun standen wir fast 1 ½ Stunden, dicht gedrängt, in der brütenden Hitze. Nicht gerade einfach. Meiner Freundin hat es ziemlich zugesetzt.
Zum Glück öffneten sie die Türen schon 10 Minuten früher, also um 16.50 Uhr statt um 17.00 Uhr. Dann ging alles ganz schnell. Mit kontrollieren nahmen sie es nicht sehr genau. Ausser, dass man die Deckel auf den Petflaschen abschraubt.
Ticket kontrollieren und nun ging es schnell auf die Suche nach einem geeigneten Platz.

Hast du neue Freunde kennen lernen können?
Man kam mit diesen und jenen Leuten ins Gespräch, aber neue Freunde, habe ich nicht kennen gelernt.

(c)Stephanie
(c)Stephanie

Welche Eindrücke hast du beim Warten bekommen – von anderen Fans, von der Location?
Es war, was ich gesehen habe, sehr gemütlich und friedlich. Vor der Türöffnung und auch drinnen.
Da ich die Freilichtbühne einfach nur mag, habe ich dazu so wieso keine Anmerkungen zu machen.
Einfach die Sache mit den Getränken, hatten sie nicht wirklich im Griff. Wasser war, kaum drinnen, schon nicht mehr zu haben. Und das bei diesen Temperaturen.
Auch die Toleranz ließ zwischendurch etwas zu wünschen übrig. Als ich mich, die Hände voll mit unserem Essen, durch die Menge kämpfte, hätte ich mir etwas mehr Entgegenkommen gewünscht. Es geht ja allen gleich und man sollte doch eine Gemeinschaft sein und dadurch zusammen ‘arbeiten’ und nicht gegen einander. Ich wollte ja niemandem den Platz weg nehmen, sondern nur zu meinem Platz zurück.
Doch ansonsten war es einfach nur toll!! Und ich war froh, dort zu sein und bald ein Teil dieser großen ‘Familie’ zu sein. Ein Sunriser zu sein! :-)

Wie verlief aus deiner Sicht der Einlass?
Wie schon erwähnt, war es mit der Gemütlichkeit schnell einmal vorbei und wir standen 1 ½ Stunden eng zusammen. Ansonsten ging es sehr ruhig und gesittet zu und her und ging alles sehr schnell. Ich weiß halt nicht, wie es weiter vorne war und was dort vor sich ging.
Wo hast du ein Plätzchen gefunden/ konntest du gut sehen?
Wir hatten einen guten Platz gefunden. Eher im oberen Teil der Stufen aber mittig der Bühne. Also nahe beim Durchgang, der nach unten führte. Schwierig zu erklären, wenn man die Location nicht kennt.
Eigentlich hatte ich gehofft/geglaubt, dass wir etwas weiter vorne/unten stehen könnten, doch schlussendlich, war ich einfach nur froh, dort zu sein.
Ausserdem hat man auf der Loreley, durch die Stufen, so ziemlich von überall her einen guten Blick.

(c)Stephanie
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Wie hast du die Zeit bis zum Konzertbeginn genutzt/empfunden?
Drinnen ging die Warterei natürlich weiter. Jedoch viel entspannter, da ja jeder seinen Platz hatte, den er sich ausgesucht hat. Also alles ganz gemütlich. Die Zeit schien lange und schleichend zu vergehen. Die Sonne brannte unerbärmlich auf uns runter und es war immer noch unerträglich heiß.
Ich musste mich zuerst einmal einfach nur umsehen und die ganze Location auf mich wirken lassen. Da ich schon zweimal hier oben war, einmal bei einem Konzert und einmal, um mir die Location an zusehen, hatte ich so einige Deja Vu Erlebnisse, mit denen ich fertig werden musste. Es waren viele Gefühle in mir, die ich nicht in Worte fassen kann.
Trinken und Essen holen, überbrückte dann auch noch so einige Zeit, weil man eine Ewigkeit für beides brauchte. Vor allem, wenn man zuoberst und zuhinterst Essen holen geht. :-) Aber dort stand man am wenigsten lange an. 😉
Das Essen holen, nutzte ich auch gleich dazu, um mich einfach noch etwas um zusehen, die ganze Atmosphäre in mich einzusaugen und wirken zulassen.
Carpark North steuerten dann ihren Teil zur Überbrückung dazu. Ich hatte das Gefühl, dass viele froh um die Abwechslung waren. Ich war es auf jeden Fall. Die Jungs waren ja auch wirklich gut und heizten uns so richtig ein. Die letzten ¾ Stunden waren schier unerträglich. Ich wollte einfach nur noch, dass das Konzert anfängt und ich meine Finnen endlich live auf der Bühne erlebe.

(c)Stephanie
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Beschreibe das Gefühl, das du hattest, als die Jungs endlich auf die Bühne kamen!
Beschreiben, Worte… dafür gibt es keine Worte und Sätze, um das Ganze zu beschreiben. Es war einfach nur der Hammer! Ich konnte es nicht fassen, die Jungs endlich live vor mir zusehen und das auch noch auf der Loreley. Ein unbeschreibliches Gefühl!
Jeder, der das erste Mal an einem Sunrise Avenue war, weiß wie man sich fühlt, wenn man sie endlich vor sich auf der Bühne sieht und ihre Musik hautnah hört und fühlt. Man könnte explodieren! Genau wie es die Stimmung tat, als die Jungs auf die Bühne kamen.
Es war unglaublich! Es gab kein Halten mehr und ich war ausser Rand und Band. Allen Gefühlen von der Vorfreude, konnte ich nun freien Lauf lassen.
Von nun an, konnte kommen was wolle, ich war einfach nur happy! Ich war ein Teil dieser tollen Gemeinschaft, die hinter unseren Finnen steht!! :-)

Welches war dein Lieblingslied beim Konzert?
Ganz klar und zuoberst ‘Stormy End’! Dicht gefolgt von ‘Welcome to my life’ und ‘Sweet Symphony’.
Positiv überrascht war ich von Funkytown, da es mir auf der CD nie so wirklich gefallen hat. Aber Live ist es toll und für mich war es der perfekte Start des Konzertes.

Wie war die Stimmung um dich rum? Was meinst du welches Lied beim Publikum am besten ankam?
Ich empfand die Stimmung als sehr gut! Alle machten mit und es herrschte keine Flaute. Vielleicht würde sonst jemand etwas anderes sagen. Ich hatte grundsätzlich, kaum waren die Jungs auf der Bühne, meine Party! :-)
Gute Frage. Ich denke mal ‘Lifesaver’, ‘Hollywood Hills’ und ‘Fairytale gone bad’ kamen sehr gut beim Publikum an.
Die Lasershow bei ‘I don’t dance’ kam auch super an und war einfach nur genial!

(c)Stephanie
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Wie wirkte die Stimmung der Band untereinander auf dich?
Die Stimmung wirkte auf mich sehr gut!
Sie wirkten alle sehr entspannt, locker und happy.
Vor allem auch Samu, wirkte sehr gelöst! Er war am Dauergrinsen und im Schunkelmodus, wie ich es nenne. Vor allem bei Stormy End schön zusehen.

Wie fandest du die Songauswahl beim Konzert?
Ich fand die Songauswahl toll! Es war schön abwechslungsreich zwischen schnellen und langsamen Songs.
Der Übergang nach Sweet Symphony war etwas abrupt und hart, aber das war einfach mein Empfinden, da mich dieser Song emotional sehr berührte.

Welcher Song hat dir gefehlt beim Konzert?
Kann ich nicht sagen. Es gibt so manchen Song, den ich gerne einmal Live hören möchte, aber ich hatte jetzt, in dem Moment, von keinem das Gefühl, dass er sehr gefehlt hat.
Und da ‘Stormy End’ unerwarteter Weise dabei war, fehlte mir gerade nichts.
Vielleicht wäre es noch toll gewesen, wenn sie das Medley mit Riku und Osmo gemacht hätten.
Habe das auf Youtube gesehen und finde es toll!

Welches war dein Lieblingsspruch von einem der Bandmitglieder während des Konzerts?
Lustig war der Moment, als Samu ein Plakat entdeckte, welches ein Fan auf Finnisch geschrieben hatte.
Er fand, dass es das coolste ist, was er je gesehen habe. Und als er es gelesen hatte, sagte: „Mein Deutsch ist besser als dein Finnisch.“

(c)Stephanie
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Hattest du „Hühnerhaut“-Momente während des Konzerts?
Nur so am Rande bemerkt, in der Schweiz, sagt man wirklich Hühnerhaut. 😉
Die hatte ich dauernd! Begonnen bei dem Moment, als die Jungs auf die Bühne kamen.
Danach immer wieder, wie bei ‘Stormy End’, ‘Welcome to my Life’, ‘Sweet Symphony’, ‘Hollywood Hills’, beim Anfang von ‘Fairytale gone bad’ und auch, als sich die Jungs verabschiedeten.
Auch als Samu immer wieder von dem Ort schwärmte und ihm die Worte fehlten. Ich weiß nicht weshalb es bei mir Hühnerhaut erzeugte, aber es war einfach so.

Was war der lustigste und traurigste Moment des Konzertes?
Der lustigste Moment war, als Samu über die Lautstärke, damals bei Tokio Hotel sprach und fand, dass wir fast genau so laut seien. So ungern schien er es nicht zu haben.
Als er uns ‘Crazy People’ nannte, schenkte er uns sein typisch, süsses Haber Lächeln. :-)
Oder als er von den vierzehnjährigen Mädchen sprach, die damals bei Tokio Hotel im Publikum standen und halb nackt waren. Und wie er uns dann darum bat, doch bitte die Kleider an zu lassen.
Der traurigste Moment hatte ich kurz bei ‘Hollwood Hills’ da ich wusste, dass dieser Abend, der ein einziger unglaublicher Moment war, bald vorbei sein würde.
Und natürlich, als das Konzert dann wirklich zu Ende war, sich die Jungs verabschiedeten und dann weg waren.

(c)Stephanie
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Beschreibe uns und den anderen Fans deinen schönsten Moment an diesem Abend?
Es gab Zwei davon.
Als Riku die ersten Klänge von ‘Stormy End’ spielte! Vor allem hatte ich damit so was von nicht gerechnet.
Die Woche vor dem Konzert, habe ich mir die Live Version davon angehört und dachte noch so, wie toll es wäre, den Song einmal Live zuhören. Am besten natürlich auf der Loreley.
Doch da der Song nicht auf dem Best of Album war, hätte ich es mir nie träumen lassen, dass dieser Wunsch so schnell in Erfüllung geht.
Deshalb war der Moment besonders schön! Wenn ich jetzt ‘Stormy End’ höre, denke ich immer an das Konzert auf der Loreley!
Und dann ‘Sweet Symphony’.
Es war der zweite Moment an diesem Abend, als meine Gefühle aus mir heraus brachen. Und ich weinte während dem ganzen Song. Hemmungslos, wie ich es das letzte Mal an einem Konzert, als Teenie tat.
Glück und Wehmut und keine Ahnung was noch alles dazu führte, vermischten sich. Dabei war es mir egal, was evtl. um mich herum gedacht wurde. Ich ließ meinen Gefühlen, ein weiteres Mal und weiterhin, freien Lauf. Und es tat unendlich gut!
Innerlich zitterte mein ganzer Körper und mein Herz war schwer. Ich wusste, dass es niemals mehr so sein würde wie es war. Mit diesem Konzert, hatten sich die Finnen endgültig in mein Herz und meine Seele gesungen/gespielt! Ich war fix und alle! Am liebsten hätte ich alle Fünf einfach nur umarmt und ihnen einfach nur Danke gesagt. Für ihre Musik, die Emotionen, Gefühle und für diesen Abend und diese vielen Augenblicke.
Es war ziemlich genau fünfzehn Jahre her, dass ich, ergriffen vom Moment und der Musik, umgeben von den Emotionen die in der Luft lagen und die von der Band auskamen und überrollt von meinen eigenen Gefühlen, an einem Konzert geweint habe. Und das am selben magischen Ort, in einer ebenso warmen, klaren Sommernacht. Just amazing!
Dass Musik so etwas bewirken kann und einen so tief berührt, ist ein echtes Geschenk! Und dafür bin ich den Jungs unendlich dankbar, dass ich das wieder einmal, in diesem Ausmaß, erleben durfte!

Wie fühltest du dich, als das Konzert zu Ende war?
Hmm, gute Frage.
Erfüllt von Musik, Dankbarkeit und Liebe! Gleichzeitig irgendwie leer. Es waren die unterschiedlichsten Gefühle in mir, die ich nicht fassen konnte. Noch immer nicht fassen kann.
Ich wäre am liebsten noch lange dort sitzen geblieben und wäre so wieder in die Realität zurück gekehrt.
Freude vermischte sich mit Trauer. Und ich hätte die ganze Zeit einfach nur weinen können.
Irgendwann wechselte meine Stimmung von wehmütig zu völlig aufgekratzt. Auf dem Weg runter von der Loreley und zur Fähre, welchen wir zu Fuß zurück legten, sang ich die ganze Zeit! :-)

(c)Stephanie
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Wie lange hat der Sunrise Avenue-Konzert-Flash angehalten?
Es hält zwischenzeitlich immer noch an.
Nicht mehr so stark, aber immer wenn ich mir die Fotos oder die Videos ansehe oder auch jetzt, während ich diese Fragen beantworte und noch einmal in diesen Tag eintauche, kommt der Flash zurück.
Der Afterconcert Koller, war jedoch etwa genau so groß und heftig und warf mich vollends aus der Bahn, da ich nicht damit gerechnet hatte.

Auf welches Konzert bist du noch gegangen?
Ich ging dann, kurz entschlossen, noch auf das Heitere Open Air in Zofingen. So zusagen ein Heimspiel, da ich ja aus der Schweiz komme.
Die Sehnsucht, nach den Jungs, war so stark, dass ich es einfach nicht erwarten konnte, sie noch einmal zusehen. Und deshalb trieb ich noch ein Ticket auf!

Wenn du mit einem Satz das Konzert beschreiben müsstest, wie würde der Satz lauten?
Es hat alle meine Erwartungen, wenn ich auch nicht sehr viele und große hatte, mehr als übertroffen! Es war das beste erste Konzert, welches ich jemals erlebt habe und ich werde es immer in meinen Erinnerungen behalten.
Es war so unglaublich, diese fünf tollen Männer zusammen auf der Bühne stehen zu sehen und ihre Musik hautnah, in dieser tollen und magischen Location der Loreley zu erleben!
Ein Satz reicht nicht und gleichzeitig gibt es keine Worte, um überhaupt Sätze zu bilden.
Amazing würde wohl am ehesten passen!!
Riku hat auf seiner FB Seite eigentlich genau den richtigen Satz geschrieben, der es ziemlich treffend beschreibt: „What a stunning venue filled, with a huge sea of shiny eyes and smiley faces!“
Er hat genau die richtigen Worte gefunden und für diese wunderschönen Worte, bin ich Riku sehr dankbar!! :-) Sie haben mich echt zu Tränen gerührt.

(c)Stephanie
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Wenn du einen Verbesserungsvorschlag fürs nächste Konzert hättest – welcher wäre das?
Was die Organisation innerhalb der Location angeht, wäre das mit den Getränken besser zu organisieren. Vielleicht auch Wasser verteilen an die Fans. Vor allem wenn man bedenkt, wie heiß es war und auch kein Schatten vorhanden.
Etwas mehr Toleranz, von manchen Fans, würde ich mir auch wünschen.
Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln.

Wirst du beim nächsten Konzert alles wieder ganz genauso machen – und warum?
Ja! Ausser, dass ich im Hotel weniger trödeln würde, um schneller auf der Loreley zu sein.
Beende folgenden Satz: Sunrise Avenue ist MEGA toll, weil….
Sie eingängige und solide Musik machen, die mitten aus dem Leben geholt ist, mit der man sich identifizieren kann. Für jede Lebenslage gibt es, mindestens einen Song. Sie natürlich und Publikumsnah sind. Einfach sind, wie sie sind.
Ausserdem, weil sie mich mit ihrer Musik an einem so tiefen Ort in meiner Seele und meinem Herzen berühren, wie es schon lange keine Musik/Band mehr geschafft hat.
Ich liebe unsere Finnen einfach und bin dankbar und glücklich darüber, dass sie den Weg in mein Leben gefunden haben!
Und es ist schön zu dieser großen Sunrise Familie zu gehören! Ich bin froh ein Sunriser zu sein! :-)

Stephanie, ein herzliches Dankeschön für dein Interview!

(c)Stephanie
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