Bandwoche

The never ending story of Sunrise Avenue oder Nothing is over, denn in nur 5 Tagen findet das Konzert in Hannover statt.

Wir freuen uns riesig und möchten euch zum Warm-Up mitnehmen. In dieser Woche dreht sich alles um die Band und damit meinen wir keine Steckbriefe, denn die findet ihr auf der Website. Abgesehen davon, kennt jeder von euch alle Infos in- und auswendig.
In dieser Woche geht es wirklich um die Musiker und ihren Platz in der Band. Denn jeder Einzelne trägt auf seine persönliche Art und Weise dazu bei, dass die Songs zu dem werden, was sie sind.Sunrise Avenue

Egal, ob Hollywood Hills, Nothing is Over, Fairytale Gone Bad oder Forever Yours. Jeder einzelne dieser Songs begleitet und bewegt uns auf eine ganz eigene und besondere Art und Weise. Aber warum ist das so?

Eine genaue Analyse werden wir hier nicht machen, denn das würde den Rahmen sprengen und dafür gibt es Koryphäen, die das viel besser können. Die Faktoren, die dazu beitragen, sind enorm, aber es gehört auch ein bisschen Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und den richtigen Nerv zu treffen.

Aber es gibt da noch etwas, das sich nicht wirklich erklären lässt und daher nenne ich es einfach einen Funken Magie.
Dieser Funke legt in uns einen Schalter um und führt dazu, dass wir diesen Song lieben. Sei es aus Erinnerung an Erlebtem oder Sehnsüchten, die in uns schlummern. Je nach Gefühlslage lösen sie eben etwas in uns aus.

Sunrise AvenueAugenblicke, in denen wir glauben, dass uns der Boden unter den Füßen weggerissen wird. Wo sich ein Ohnmachtsgefühl von Schmerz, Verzweiflung, Trauer oder Wut einstellt. Bestimmte Songs geben uns Mut und helfen uns über diese Zeit hinweg.
Oder die himmelhoch jauchzenden Momente, in denen man mit der Musik in den Tag hinein schwebt, weil sie uns beflügelt. Und nichts und niemand vermag uns aus der Bahn zu werfen.
Aber es gibt auch Situationen, die uns zum Schmunzeln bringen und in denen man erkennt, egal welche Altersgruppe oder welches Geschlecht, dass jeder so seine ganz eigenen Songs hat, mit denen er sich wohlfühlt.

Viele kennen das, wenn man bei der Arbeit auf die Uhr schaut und hektisch aufspringt, da ja die Kinder vom Kindergarten oder der Schule abgeholt werden müssen. Total gestresst dort ankommt, da der Autofahrer vor einem die ganze Zeit seine Anwesenheit im Rückspiegel prüft, statt einfach zu fahren. An der Schule oder dem Kindergarten lädt man seine mehr als schlecht gelaunten Kinder ein, da es Streit mit der/dem besten Freundin/Freund gegeben hat. Selbst geht man gedanklich gerade die Einkaufsliste durch und überlegt, was sich Tante Elfriede wohl zum Geburtstag wünschen könnte, als man aus seinen Gedanken gerissen wird. „Mama, mach das Radio lauter, Sunrise Avenue singt!“ Ehe man sich versieht, ist die schlechte Laune verflogen und die Rückbank fängt an, zu wackeln. Die restliche Fahrt wird damit verbracht lauthals „Hollywood Hills “ zu singen. Es ist eben Musik für jede Altersgruppe, auch wenn die Kids noch nicht verstehen, um was es in dem Song geht. Beim Aussteigen muss man einfach schmunzeln und denkt sich insgeheim: „Jungs, ihr habt die Situation gerettet“!

Ob sie sich dessen eigentlich bewusst sind?

Sunrise AvenueDiese Songs von Samu haben Lyrics, zu denen ein jeder von uns so seine persönliche Verbundenheit hat. Interpretationen lassen ja für jeden genügend Spielraum. Vor allem einige Textzeilen, die sich manifestieren und sich immer wieder ihren Weg bahnen, wie z.B. Somebody help me, Nothing is Over, um nur einige zu nennen. Vieles scheint selbst erlebt worden zu sein und so wie Samu die Songs stimmlich präsentiert, liegt immer eine gewisse Sehnsucht in seiner Stimme. Aber die Lyrics alleine machen es auch nicht. Ein Song braucht mehr als nur Text, sonst wäre es lediglich ein Gedicht. Es ist das Gesamtpaket, der Text, die Musik und die Präsentation. Es ist ein Zusammenspiel mit ganz viel Herzblut, Vertrauen und Leidenschaft.

Jeder, der Sunrise Avenue auf einer Bühne live erlebt hat, weiß, was gemeint ist.
Sie schaffen es, uns da abzuholen, wo wir stehen und uns mit auf ihre Reise zu nehmen. Unabhängig vom Alter, der Größe oder dem Geschlecht.

Und hier sind die Beiträge unserer Bandwoche:

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