Arschkroko – THE STORY – Teil 2

Und schon ist wieder Donnerstag – und damit ist es auch wieder an der Zeit, einen Blick zurück in die Vergangenheit zu wagen.
Wo waren wir letzte Woche noch gleich stehen geblieben? Ach richtig – beim fertigen Design der allerersten Team Arschkrokodil-Shirts!

Und so ging dann der finale T-Shirt-Druck noch am selben Tag wie das Berliner Konzert über die Bühne. Keine drei Stunden später standen die beiden „Arschkrokos“ mit ihren „bekloppten“ Shirts im Magnet-Club. Und vermutlich bemerkten die beiden Mädels die hochgezogenen Augenbrauen der restlichen Fans um sie herum gar nicht wirklich, weil sie das Konzert so vom Hocker gerissen hat!
Und wie das Schicksal es manchmal so will – hatte Nibz das Glück bei einem Meet&Greet mit der Band dabei zu sein. HUI!

Ein uns heute gut bekannter blonder Sänger flippte total aus, als er das Shirt entdeckte – und fragte (höflich??) ob er es fotografieren und auf den Fotoblog der Band posten dürfe. NA ABER KLARO!

Und BÄÄÄÄÄÄM – da war es – DAS BILD:

1. offizielles Foto der Arschkroko-Shirts (c) Samu Haber
1. offizielles Foto der Arschkroko-Shirts
(c) Samu Haber

Legendär ist seitdem auch der Spruch mit dem das Bild seinen Weg ins Internet – und so zu allen anderen Sunrise Avenue-Fans fand:

„Bond girls move away, the Arschkrokodil girls are coming.“

 

Nichts ahnend fuhren beide Mädchen am nächsten Tag mit noch immer wackligen Beinen und summenden Ohren nach Dresden – zum zweiten geplanten Konzert der Tour.
Und erlebten dort ihr blondes Wunder: Sie wurden wieder und wieder mit Fragen „bombadiert“: „Wo kann man denn die saucoolen Shirts kaufen?“ „Wie wird man denn Mitglied im Team Arschkrokodil?“.
Auf beides hatten unsere beiden verblüfften Arschkrokos natürlich erstmal keine Antwort. Zu groß war die Überraschung, dass überhaupt jemand die bekloppten Shirts gut finden könnte!

Und wenn wir denn schon beim Throwback Thursday sind – dann auch richtig, oder?
Deshalb haben wir tatsächlich noch ein paar Fotos von jenem Konzert in Dresden 2007 aufgetrieben! Anschauen auf eigene Gefahr – sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt!

Noch nicht genug?? Dann schaut euch doch auch noch die 3 Videos vom Dresdener Konzert an:

  1. Destiny
  2. Into The Blue
  3. All Because Of You 

Als zurück im schönen Berlin auch Tage danach noch die Anfragen anhielten – und sogar mehr wurden, stampften die zwei Mädels quasi über Nacht eine MySpace und eine kleine Website aus dem Boden. In deren Gästebuch ein großer blonder Sänger sich natürlich als einer der ersten verewigte:

Gästebucheintrag von Samu kurz nach Onlinestellen der Website
Gästebucheintrag von Samu kurz nach Onlinestellen der Website

Und von nun an rekruierten unsere beiden Arschkrokos fleißig Mitglieder – zum großen Teil natürlich über das damals total coole MySpace.
T-Shirts gab es allerdings erstmal nicht zu bestellen – sondern mussten selbst bedruckt werden. Der Aufwand war „damals“ einfach noch zu gross. Und so wurden die Druckvorlagen quer durch Deutschland geschickt.

Tja – und das frisch gegründete Streetteam wuchs und wuchs und wuchs und wuchs. Na ja – ihr wisst schon. Es wurde quasi von Stunde zu Stunde größer. Und das obwohl Social Media noch in den Babyschuhen steckte – und die beiden Mädels fast alles per MySpace erledigten – anstatt per Facebook, Instagram, Twitter und Co. Totaler Wahnsinn!

Weil es so schön ist – hier ein paar der nicht ganz jugendfreien MySpace-Kommentare, die Samu mit seinem Profil und dem der Band überall hinterließ:

Wie es weitergeht – mit unseren Arschkrokos – und wie plötzlich auch die Sunrise Avenue-Jungs total geplättet war – lest ihr nächste Woche im nächsten Teil unser Arschkroko-Story!

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